Der Altenberger Dom – ein sakrales Highlight

Eine Reise durch die Vergangenheit: Der Altenberger Dom befindet sich seit dem 13. Jahrhundert im Bergischen und ist heute ein Zentrum für Kirchenmusik. Er ist ein unglaublich schönes, beeindruckendes und einfach nur fantastisches Gebäude, das man im Prinzip gar nicht oft genug bestaunen kann. Es verwundert daher nicht, dass das Bauwerk denkmalgeschützt ist, solche Hinterlassenschaften unserer Vorfahren sollten schließlich gut erhalten bleiben.

Umgeben von grünen Wiesen und Wäldern, auf der Westseite des Bergischen Landes steht ein beeindruckendes christliches Gebäude: Der Altenberger Dom, auch Bergischer Dom genannt, gehört seit dem 13. Jahrhundert zur Gemeinde Odenthal. Das Zisterzienserkloster, zu dem auch der Dom gehört, stammt aus dem Jahr 1133.


Das imposante gotische Gebäude ist bis heute erhalten geblieben: Das um 1400 erbaute Westfenster, das das himmlische Jerusalem darstellt, ist das größte Fenster der Kirche nördlich der Alpen. Vor dem schönen Fenster ist die Kathedrale auch sehr einfach, wie es die Standards des Ordens der Zisterzienserreform verlangen.

Von katholischen und protestantischen Gläubigen genutzt, hat sich der Dom heute auch als Zentrum für Kirchenmusik etabliert. Mehr als hundert Konzerte ziehen jedes Jahr viele Besucher an. In der Kirche können Interessierte viel über die Adelsfamilien der Herzöge und Grafen von Bergamo und über die lange Geschichte des Klosters erfahren, dank der vielen hohen Gräber und Grabsteine der weltlichen und kirchlichen Fürsten.


Im Altenberger Dom können Besucher bei einer Führung durch die Kirche mehr Details erfahren. Einige dieser Dienstleistungen sind an Samstagen und Sonntagen kostenlos. Zusätzlich zu den Führungen unterstützt Sie ein Audioführer bei Ihrem Besuch. Der Altenberger Dom ist ebenfalls fußläufig erreichbar und damit ein ideales Ausflugsziel für Menschen mit Behinderungen.

Der Dom hat sogar täglich von 08:00-18:00 Uhr geöffnet, so dass man sich seine Zeit prinzipiell frei einteilen kann für einen Besuch des Monuments. Es finden von Februar bis Dezember auch Führungen statt. Samstags sind diese 11.00 Uhr zu erleben, an Sonntagen und auch an Feiertagen finden diese 12.45 und 15:30 statt.

Das Bergische Land – ein Paradies

Ein grünes Paradies direkt östlich von Köln: Das Bergische Land lockt mit seiner unberührten Natur und dem typischen Altstadtidyll Bergisches.

Das Bergische Land beginnt direkt vor den Toren Kölns und auch hier gibt es den berühmtesten Blick auf einen Dom: Der Altenberger Dom, auch bekannt als „Bergischer Dom“, befindet sich im Bergischen Odenthal. Aber es ist nicht nur einen Besuch wert.

Auch die vielen kleinen Dörfer mit ihren historischen Zentren sind einen Besuch wert. Natürlich gibt es in der Region auch ausgezeichnete Wanderwege und trotz der Bergkulisse können Sie an vielen Orten bequem radeln.

Ein Paradies für Wanderer

Der Bergische Weg verbindet das Ruhrgebiet mit dem Königswinter bei Bonn und durchquert das Bergische Land einst vollständig. Der Bergische Weg ist eine Ringstraße durch die Region.

Der Bergische Panoramasteig ist eine Ringstraße durch die Region. Die Bergischen Streifzüge sind für Tages- oder Halbtageswanderungen konzipiert. Auf 24 verschiedenen Routen können Wanderer in die Tradition und Geschichte der Bergischen Streifzüge eintauchen.

Unzählige Radwege

Aber nicht nur Wanderer, sondern auch Radfahrer können das Land der Bergischen entdecken – und das überraschend komfortabel, ohne große Steigungen. Möglich wird dies durch neue Bahnlinien wie den Bergischen Panorama-Radweg oder die Balkanroute.

Mit der Fünf-Wege-Wassertour können Radfahrer fünf für das Bergische typische Stauseen erreichen – schließlich ist es die Region mit den meisten Stauseen in Europa. Viele dieser Stauseen werden nicht nur für Trinkwasser, sondern auch für den Wassersport genutzt.

Idyllische Städtchen im Fachwerkstil

So wie die Dämme typisch für die Bergische Region sind, so sind auch die Häuser aus Holz und Schiefer, die noch heute an vielen Orten und Städten zu finden sind.

Ein besonders gutes Beispiel dafür ist die Wermelskirche. Aber auch Hückeswagen, bekannt als „Perle des Dorfes Bergisches“, oder Gummersbach mit seinen alten historischen Städten, strahlt noch heute den wahren Charme von Bergisch aus.

Die Bergische Kaffeetafel

Wenn Sie die typische bergische Küche probieren möchten, sollten Sie die bergische Tafel nicht verpassen. Es wird in zahlreichen Cafés und Restaurants der Region angeboten.16

Quelle: Bergisches Land schönste Orte

Zahlreiche weitere hilfreiche und interessante Infos über das Bergische Land gibt es auch auf der offiziellen Website der Region.